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Mein Traum
Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen nicht ständig im Außen nach Antworten suchen, sondern wieder lernen, sich selbst zu vertrauen.

Eine Welt, in der du nicht das Gefühl hast, jemand sein zu müssen, sondern einfach du selbst sein kannst.

Über mich- mein Weg zum Coaching

Ich wusste schon seit Jahren, dass ich irgendwann Coach werden wollte. Doch ich dachte immer, es sei noch nicht der richtige Zeitpunkt – ich hatte nicht das nötige Wissen, zu viele limitierende Glaubenssätze und keine klare Vorstellung davon, wie ich starten könnte. Niemand in meinem Alter machte so etwas.
Als ich mein Enrollment-Call für die Jay Shetty Certification School Coaching-Ausbildung hatte, wurde mir die entscheidende Frage gestellt: „Warum könnte eines Tages nicht heute sein?“ Und in diesem Moment wurde mir klar: Ich muss aufhören zu warten und einfach losgehen. Ich entschied mich, mutig zu sein und meine Coaching-Reise zu beginnen.

Ich ​weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren. Nicht nur in den großen Momenten, sondern auch in den kleinen alltäglichen Situationen. 

Als einiiger Zwilling war das für mich schon früh ein Thema. Unbewusst habe ich mich oft verglichen, orientiert, angepasst- immer ein Stück mehr im Außen als bei mir selbst.
 

Auch in Beziehungen habe ich lange gedacht, dass Nähe bedeutet, dass der andere mich hält. Dass der Partner für mich da sein muss, mich beruhigen soll, wenn es mir nicht gut geht, mir Sicherheit gibt, wenn ich sie selbst nicht mehr spüre. Bis ich gelernt habe: Echte Verbindung entsteht nicht, wenn jemand anderes dich stabilisiert- sondern wenn du lernst, für dich selbst da zu sein.

Es geht daum, wieder bei mir selbst anzukommen. Und genau das hat alles verändert.

Plötlich wurden Entscheidungen klarer. Ich habe mich innerlich stabiler gefühlt. Mein Leben hat sich zum ersten Mal wirklich nach mir angefühlt. Fast so, als würde plötzlich alles mehr "fließen".

Heute weiß ich: Selbstverbindung ist kein "nice to have". Sie ist die Grundlage für alles!

 

Warum ich Coaching liebe

Ich liebe Coaching nicht, weil sich dadurch "alles im Außen verändert". Sondern weil ich immer wieder sehe, was passiert, wenn jemand wieder bei sich selbst ankommt.

Wenn plötzlich Klarheit da ist, wo vorher nur Gedankenchaos war. Wenn Entscheidungen leichter werden. Wenn sich Beziehungen verändern- nicht durch Druck, sondern ganz natürlich.

Ich habe das selbst erlebt.

Ich habe lange im Außen gesucht: neue Erfahrungen, neue Ziele, neue Umgebungen. Und vieles davon war wertvoll- aber die echte Veränderung kam erst, als ich angefangen habe, mich selbst wieder zu spüren.

Seitdem fühlt sich mein Leben anders an.
Ruhiger. Klarer. Echter. Erfüllter.

Und genau das ist es, was ich weitergeben möchte.

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